Mit „Rückhalt“ zum eRezept!

Fragen und Antworten rund um das eRezept

FAQ

Die Einführung des eRezeptes wirft viele Fragen auf – wann genau kommt es, wie funktioniert es im Detail, was zu beachten ist und welche Vorteile es für die Vor-Ort-Apotheken haben wird. Auf dieser Seite haben wir alle Fragen und Antworten zum Thema eRezept zusammengestellt und beantwortet. Wenn Sie weitere Fragen haben schreiben Sie uns einfach eine E-mail.

 

 

Wie lang (bis zu welchem Jahr) sind Privatrezepte auf Papier möglich?

Es gibt bislang kein definiertes Ende für Papier-Privat-Rezepte.

 

Wie sicher ist der Starttermin 01.01.22?

Ist per Gesetz den kompletten parlamentarischen Prozess durchlaufen. Kann also nicht ohne Weiteres verschoben werden, wobei das theoretisch noch möglich wäre.

 

Wann kommen die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel als eRezept?

Vorgesehen ist weiterhin die flächendeckende Einführung zum 1.1.2022, dies würde bis auf wenige Ausnahmen fast alle Rezepte umfassen. (Ausnahmen z.B. Heimversorgung…)

 

Dürfen wir denn eRezepte einlösen, wenn wir keine Anbindung an die TI und auch keine elektronische Unterschrift liefern können?

Nein, ohne TI und SMC-B sowie HBA dürfen keine eRezepte eingelöst oder beliefert werden.

 

Wie gut werden Bürger und Bürgerinnen informiert was auf sie zukommt? Wir schulen zwar jetzt uns, die Ärzte werden auch geschult aber wer erläutert das dem größten Teil der Kunden die über z.B. 75 Jahre alt sind? Werden das die Apotheker übernehmen müssen?

Wir von NOVENTI gehen davon aus, dass am 02.01.2022 etwa 99,5 % der GKV-Patientinnen und -Patienten einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen. Der schaut anders aus als heute, aber es stehen Medikamente darauf und ein paar Barcodes. Wir von NOVENTI schulen die Vor-Ort-Apotheke auf das eRezept und setzen hier darauf, dass der Apotheker dieses Wissen an seinen Kundenstamm weiterträgt.

 

 

Wird beim Einlesen des eRezeptes auch die Adresse des Patienten angezeigt?

Ja, die Adresse ist - wie heute auch - Bestandteil der Verordnung.

 

Kann der Arzt auch unvollständig ausgefüllte Rezepte an den Patienten abgeben?

Nein, in Zukunft wird es keine unvollständigen Rezepte mehr geben. Dazu wird die Arztsoftware zertifiziert.

 

Wenn der Patient die Arztpraxis mit dem Token verlässt, sieht er nicht, was der Arzt ihm verordnet hat?

Auf dem Ausdruck ist auch die Text-Verordnung zu lesen. Falls der Patient nur den Barcode fotografiert, nur dann hat er ausschließlich den Barcode. In der gematik-App wird der Patient sich die Verordnung anzeigen lassen können.

 

Die Dosierung auf dem eRezept für die Rezeptur fehlt, wie geht es für mich als Apotheker dann weiter?

Dies kann korrigiert werden und muss im Anschluss qualifiziert signiert werden (QES).

 

Warum gibt es auf dem Ausdruck keine Patientenadresse?

Hier müssen wir auf die gematik verweisen. Wir können nur mutmaßen, dass so niemand beliefern kann, ohne das echte Rezept runtergeladen zu haben.

 

Also Hilfsmittel wie Nadeln oder Lanzetten kommen weiter auf Papierrezept?

Ja, genau. Erstmal nur Fertigarzneimittel, Rezepturen, Wirkstoff-VO und Freitext.

 

Privatrezepte bleiben demnach bis auf Weiteres auf Papier?

Ja, richtig.

 

Kann der Arzt immer noch "PZNs" verordnen, die unsinnig sind, wie gelöschte Artikel oder nicht im Handel befindliche Packungsgrößen. Gibt es für die Ärzte irgendeine Rezeptüberprüfung auf Richtigkeit der Verordnung? Wie funktioniert die Kommunikation, wenn der Arzt das Rezept ändern muss?

Hängt leider u.a. von der Qualität des Arztsystems ab, aber auch Ärzte müssen dann mindestens einmal im Monat die Daten aktualisieren

 

Wie lange ist ein eRezept Code gültig? Gelten hier auch die 28 Tage für ein "normales" Rezept?

Die Verordnung auf dem eRezept bleibt 3 Monate gültig, aber nur 28 Tage GKV-erstattungsfähig.

 

 

Kann man Änderungen/Korrekturen am eRezept durchführen? Was passiert, wenn die ärztliche Verordnung geändert werden muss? Zum Beispiel eine falsche Medikamentenstärke verordnet worden ist. Kann der Arzt das geänderte eRezept direkt in die Apotheke übermitteln?

Die nachträgliche Änderung eines eRezepts ist grundsätzlich unmöglich. Die vom Arzt erstellte eRezept-Datei darf nicht verändert werden, weil dadurch die elektronische Signatur des Arztes zerstört und das eRezept komplett unbrauchbar würde.

Falls sich nach Rücksprache mit dem Arzt eine notwendige Änderung ergibt, kann dies entweder nur vom Apotheker in der Dispensierung als Kommentar vermerkt werden oder das Rezept muss gelöscht und neu erzeugt werden. Löschen können ein eRezept der Arzt, der Apotheker und auch der Patient.

 

Werden die Retaxstellen der Krankenkassen jede Änderung auf dem eRezept durch uns in den elektronischen Daten erkennen können? Wenn z. B. etwas total falsch abgegeben wurde und man es in der Rezeptkontrolle korrigiert hat?

Ja, dies wird möglich sein, jede Änderung wird mit einem Zeitstempel versehen, man kann also den Verlauf erkennen.

 

 

Was passiert bei Verlust des DataMatrix- Token in Papierform oder wenn der Code nicht gelesen werden kann (Patient geht nicht pfleglich damit um)?

Dann muss, wie heute das Muster-16-Rezept, der Ausdruck zum Abruf neu vom Arzt ausgestellt werden. Im Gegensatz zu heute kann dieses Rezept aber nur einmal eingelöst werden, denn das Original ist ja auf dem gematik-Server.

 

Kann der Patient drei Verordnungen in drei verschiedenen Apotheken einlösen?

Ja, das ist theoretisch möglich. Wie sich das in der Praxis verhält, wird die Zukunft zeigen.

 

Falls der Patient später doch das zweite AM haben will. Was tun? Braucht er ein neues Rezept oder kann der Patient mit dem Ausdruck noch mal in die Apotheke kommen?

Der Patient kann den Ausdruck natürlich weiterverwenden.

 

Kann der Arzt das eRezept direkt in eine Apotheke schicken, ohne den Patienten dazwischen zu stellen, Versandapotheken?

Nein, da greift das Makelverbot.

 

Können Rezepte von der Arztpraxis direkt in eine Apotheke gesandt werden und von dort an den Patienten geschickt werden?

Nur, wenn der Patient das explizit beauftragt. Ansonsten wäre das eine Umgehung des Makelverbots und nicht rechtens.

 

Werden auch Rezepte direkt von einer Arztpraxis an die Apotheke übermittelt? Stichwort Heimbelieferung?

Wenn es entsprechende und nach Apothekengesetz auch zulässige Versorgungs-Verträge gibt, die keine Zuweisung darstellen, ist das durchaus denkbar. Aber eben nur in den Fällen, in denen das heute auch schon zulässig ist.

 

Gesetzt dem Fall ein Kunde kommt mit seinem eRezept Code in die Apotheke und dieser ist schon eingelöst kann die Apotheke / der Patient nachvollziehen, wo?

Nein, die Apotheke kann aus Datenschutzgründen diese Informationen nicht einsehen.

 

Wie erkennt man einen bereits eingelösten Code auf einem eRezept, wird dieser durch die Apotheke gekennzeichnet?

Nicht notwendig. Jedes eRezept ist einzeln und kann einzeln bearbeitet oder auch zurückgegeben werden. Heißt wenn nur eine von drei Verordnungen eingelöst wurde sind die beiden anderen noch gültig und können ggfs. auch in anderen Apotheken eingelöst werden.

 

Wenn die Apotheke das eRezept scannt, aber dann aus irgendwelchen Gründen doch nicht beliefern kann, kann der Token zur Wiedervorlage in einer anderen Apotheke wieder reaktiviert werden? Wenn ja, von wem? Apotheker mit HBA?

Über die Warenwirtschaft kann man ein Rezept, das abgerufen wurde, wieder zurückgeben. Dann ist es auf dem E-Rezept-Server der gematik wieder als "offen" gekennzeichnet und kann von anderen Apotheken (mit Zugang zur TI) bearbeitet werden.

 

Kann ich ein abgerufenes Rezept „zurückgeben“?

Ja eine Apotheke kann dies.

 

Kann der Token abfotografiert werden und per App geschickt werden ?

Ja, so wie heute auch beim Muster-16-Rezept. Nur: mit dem Token dürfen Sie das Original vom gematik-Server abrufen und direkt dispensieren.

 

Können Token auch übertragen werden? Z.B. wenn ich Rezepte für ein Familienmitglied einlösen möchte, kann der Token online weiterversendet werden?

Ja das ist möglich.

 

Wenn beispielweise nur ein Antibiotikum in 10er Einheiten verfügbar ist, darf ich dann statt 1x20, 2x10 Stück abgebe, ist das auch mit dem eRezept möglich?

Alles, was diesbezüglich heute erlaubt/möglich ist, bleibt auch so.

 

Das Papierrezept wird mit dem 2DCodescanner abgescannt. Gibt es inzwischen einen Handyscanner?

Es gibt verschiedene Arten von Scannern. NOVENTI entwickelt gerade einen eRezept Scanner für Patienten vor dem Ladentisch und wird diesen pünktlich zum eRezept-Start auf den Markt bringen. Hierzu halten wir Sie gerne auf dem Laufenden. Die heutigen Barcode - Scanner (Securpharm) können ebenfalls die eRezepte scannen.

 

In meiner Apotheke läuft viel per Fax. Ärzte faxen Rezepte für Patienten, die nicht mobil sind und wir beliefern per Botendienst.

Der Ausdruck zum Abruf kann natürlich auch gefaxt werden. Anders als heute können Sie mit dem Token künftig das Rezept direkt abrufen und dispensieren sowie abrechnen. Der Token ist der Schlüssel. Aufgrund der Fax-Qualität wird die Übertragung des Barcodes nicht zuverlässig funktionieren.

 

Was passiert, wenn das Arzneimittel nicht lieferbar ist, ich es nicht bestellen kann, aber eine andere Apotheke noch Vorrat hat. Bleibt das eRezept gültig?

Ja. Wird das eRezept zurückgegeben, wird auf dem eRezept-Speicher der Status wieder auf „offen“ zurückgesetzt und andere Apotheken können, nach Erhalt des eRezeptes oder des Tokens durch den Patienten, darauf zugreifen.

 

Kann der Patient sich nach Abscannen noch entscheiden, das eRezept doch nicht einzulösen?

Ja, kann er. Dann muss die Apotheke das eRezept wieder freigeben und der Status auf dem E-Rezept-Server wird wieder auf "offen" gesetzt.

 

Was ist, wenn Probleme auftreten, wie Nichtlieferbarkeit oder Unklarheiten

Das ist zu lösen wie bisher auch.

 

Ich gehe davon aus, dass ich alle Begründungen für Sonder-PZNs auch schon im Abverkauf auftragen kann und nicht erst bei der Rezeptkontrolle, liege ich richtig?

Richtig.

 

Hat sich mit der Einführung des eRezeptes die Rezeptscannung und Kontrolle erübrigt? Bislang scannen wir zum Beispiel Rezepte mit dem Scanner der VSA&NOVENTI?

Das Einscannen zum Erfassen der Rezepte fast - wobei es ja für BtM, T-Rezepte, Heil- u. Hilfsmittel weiterhin Muster 16 geben wird. Die Kontrolle hingegen nein, da ja unter anderem bei Rabattverträgen, Substitutionen etc., QES weiterhin Fehler unterlaufen können.

 

 

Braucht jeder Apotheker einen HBA oder reicht ein Ausweis für alle? Änderungen und Abzeichnungen laufen dann nur auf diesen Ausweis.

Der HBA ist ein personenbezogener Ausweis. d.h. der Inhaber kann mit dem Apothekerausweis eine elektronische Unterschrift (qualifizierte elektronische Signatur – QES) erstellen, etwa um Protokolle oder elektronische Verordnungen zu unterschreiben. Diese Signatur ist der händischen Unterschrift gleichgestellt. Diese sollte auch nur von der Person ausgeführt werden, die berechtigt ist. Darüber hinaus bieten Ihnen mehrere eHBAs Ausfallsicherheit, falls mal einer nicht funktioniert, vergessen wurde oder parallel gearbeitet werden soll. Gefördert wird der eHBA übrigens auch für angestellte Apotheker.

 

Wenn ein Apotheker ein eRezept signiert mit dem HBA der Inhaber/in haftet dann per Gesetzt auch der Inahber/in?

Ja und darüber hinaus muss eindeutig nachvollziehbar sein, wer den HBA benutzt hat

 

Der HBA soll ja zu Rezeptkorrektur dienen bzw. zum Begründen von Sonder-PZN?

Ja, genau, immer wenn qualifiziert signiert werden muss.

 

Dürfen dann solche Änderungen z.B. "Pharmazeutische Bedenken" auch PTA´s ohne HBA machen?

Machen ja, aber wer wann was signieren darf, hängt davon ab, wie Sie das intern regeln, mit dem Zugriff auf die HBAs.

 

Reicht nicht ein HBA von der Inhaberin. Warum sollen dann alle Apotheker einen haben?

Mindestens im Vertretungsfall muss ein weiterer HBA da sein, Sie wollen sicher nicht Ihre PIN aus der Hand geben.

 

Wie funktioniert die Signatur des Rezeptes durch den Apotheker? Muss man sich jedes Mal mit dem HBA in der Kasse anmelden oder macht man dies morgens nur einmal... vor allem weil man ja anscheinend nur ein Kartenlesegerät braucht.

Der Inhaber eines eHBA kann damit eine elektronische Unterschrift (Qualifizierte elektronische Signatur, kurz QES) erstellen. Die elektronische Signatur wird mittels der Eingabe einer selbst vergebenen PIN ausgelöst.

Mittels der sog. Stapelsignatur können mit einer einzigen PIN-Eingabe auch mehrere eRezepte signiert werden. Bei der sogenannten Komfortsignatur muss nur einmal die PIN-Eingabe erfolgen. Anschließend können – je nach Konfiguration – bis zu 250 E-Rezepte innerhalb von 24 Stunden in der Apotheke signiert werden, ohne dass die PIN erneut eingegeben werden muss.

 

 

Wie können bei vorbestellten Rezepten Änderungen vorgenommen werden (Bsp: Ich wähle Rabattartikel 1, aber Kunde möchte bei Abholung lieber Rabattartikel 2).

Das geht - sofern das Rezept noch nicht abgerechnet ist - wie heute auch, Artikel 1 raus, Artikel 2 rein....

 

Gibt es eine Möglichkeit, eRezepte nachträglich zu korrigieren? Erfolgt die Abgabe zur Abrechnung sofort?

Ja, es gibt die Möglichkeit der nachträglichen Korrektur, da die Rezepte nach der Abgabe zunächst in der Warenwirtschaft liegen erst nach Ihrer Kontrolle aktiv eingereicht werden.

 

Kann ich Sondernummern nachträglich noch ändern. Zum Beispiel Sondernummer 9 statt 8 oder Botendienst vergessen?

Ja, Sie können nachträglich Korrekturen vornehmen, siehe vorherige Antwort.

 

Wie stelle ich denn eine Quittung aus, wenn z.B. der Patient mit einem Rezept älter als 28 Tage kommt in ausgedruckter Form. Ich kann ja keine Datei mitgeben

Achtung, der Ausdruck ist kein gültiges Rezept. Wenn das Rezept abgelaufen ist, ist es nicht mehr abrechenbar (GKV) - analog heute.

 

Wird bei Awinta One eine deutliche Erinnerung im Abverkauf aufgezeigt wenn ein eRezept online vom Kunden eingeht?

Ja, wird es.

 

Gibt es dann schon Schnittstellen mit den Softwarefirmen und gesund.de

Die werden bei vielen Anbietern zum Start des Marktplatzes Ende des Monats zur Verfügung stehen.

 

Kann ich Rezepte tatsächlich nicht mehr im Folgemonat abrechnen?

Nach dem genauen Wortlaut der Vereinbarungen nicht (ist auch heute so). In der Praxis wird es für einzelne Rezepte in der Regel akzeptiert.

 

Wie lange kann ich die Rezepte abgelegt lassen, bis ich sie zur Abrechnung freigebe?

Möglichst schnell einreichen ist sinnvoll, spätestens zum Monatswechsel muss analog heute die Einreichung erfolgen

 

Wird sich die Optik der Kassenprogramme und damit auch Bedienung/Bedienfelder ändern?

NOVENTI hat den Anspruch die Änderungen im Kassenprogramm möglichst gering zu halten, dies im Interesse unserer Kunden und User.

 

Was passiert, wenn der Patient nach dem Einscannen wieder geht.

Wenn er mit den Arzneimitteln geht, können Sie das Rezept abrechnen. Geht er ohne Medikamente, können Sie das Rezept wieder "zurückgeben" - dadurch ist es auf dem gematik-Server wieder "frei" zur Bearbeitung durch andere Apotheken.

 

Können bereits abgerechnete Rezepte wieder eingesehen werden?

Ja, bevor sie zur Abrechnung eingereicht sind in der Warenwirtschaft. Sobald die Rezepte in der Abrechnung s´sind können Sie die eRezepte analog der Papierrezepte über die "Rezeptsuche" ansteuern.

 

Anhänge wie Genehmigungen oder Nichtverfügbarkeiten werden wie übermittelt

Über Kommentarzeilen in der Warenwirtschaft.

 

Was ist eigentlich KIM?

Unter dieser Kommunikation im Medizinwesen (KIM) versteht man einen Kommunikationsstandard der gematik mit dem Ziel, darüber die gesamte elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen laufen zu lassen. Arztpraxen sollen darüber medizinische Dokumente elektronisch und sicher über die TI versenden und empfangen können. Die größten Vorteile der KIM, sobald sie flächendeckend implementiert sein wird, sind eine sektoren- sowie berufsübergreifende Vernetzung, eine reibungslose Erreichbarkeit innerhalb der TI. Damit einhergehen soll eine Verringerung des Arbeits- und Zeitaufwandes für alle Beteiligten sowie eine Steigerung von Rechtssicherheit und Datenschutz.

 

Wird es von NOVENTI einen KIM Dienst geben? Und wenn ja wann?

Ja, NOVENTI wird einen KIM Dienst anbieten, wir sind derzeit in der Evaluierung und Umsetzung und werden zeitnah ein entsprechendes Angebot machen.

 

Muss ich mich für KIM anmelden oder geht dieses dann über die Warenwirtschaft und di TI ?

Die Anmeldung für KIM kann direkt über NOVENTI laufen, aktuell ist dies noch nicht möglich wir halten Sie aber hierzu auf dem Laufenden.

 

Welcher Kommunikationskanal mit den Ärzten ist sinnvoll? Fax: Naja, Druckqualität beachten. E-Mail oder können wir auch z.B. KIM nutzen?

KIM wird hier in absehbarer Zeit das Mittel der Wahl.