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NOVENTI setzt Wachstumsstrategie fort

Die NOVENTI GmbH expandiert erfolgreich.

Durch die Integration des Schweriner Apothekenrechenzentrums (SARZ) sowie des Schweriner Rechenzentrums für Heilberufe (SRZH) baut die Unternehmensgruppe ihre Markführerschaft aus und unterstreicht ihre Rolle als Schrittmacher im Gesundheitsmarkt. Mit der 100-prozentigen Beteiligung der NOVENTI an den beiden Spezialisten für Abrechnung und IT-Dienstleistungen zum 1. Januar 2017 setzt die Münchner Unternehmensgruppe ihre ausgewogene Wachstumsstrategie fort und erweitert nachhaltig ihr Produktportfolio für Apotheken und Sonstige Leistungserbringer.

Zum Jahreswechsel werden das SARZ und das SRZH fester Bestandteil der NOVENTI Group. Dadurch stärkt NOVENTI ihre Präsenz und ihr Dienstleistungsangebot im Gesundheitsmarkt weiter – und schafft zusätzlichen Raum für Synergien. Im Verbund mit den NOVENTI-Tochtergesellschaften VSA, ALG und azh bietet die Unternehmensgruppe künftig noch flächendeckender höchste Qualitätsstandards und exzellenten Service – für Apotheken und Sonstige Leistungserbringer.

„Mit der Integration der SARZ und der SRZH können wir noch besser auf die zu erwartenden Herausforderungen des Gesundheitsmarktes in den kommenden Jahren reagieren. Wir bündeln und verstärken hier wertvolles Know-how – gerade im technologischen Bereich. Davon profitieren mittel- bis langfristig besonders unsere Kunden“, erklären die NOVENTI-Geschäftsführer Peter Mattis und Dr. Hermann Sommer die strategischen Hintergründe. „Gleichzeitig gewinnen wir hochqualifizierte Mitarbeiter dazu, die perfekt zu unserer Unternehmensphilosophie passen.“

Zwei Erfolgsgeschichten: SARZ und SRZH
Das Schweriner Apothekenrechenzentrum bietet fachlich fundierte Dienstleistungen in der Erstellung qualitätsorientierter Gesamtkonzeptionen für Apotheken und ist dabei auf die Erstellung innovativer Rezeptabrechnungssysteme und vielschichtige IT-Dienstleistungen spezialisiert. Das Familienunternehmen betreut eine Zahl von ca. 350 Apothekern und hat 55 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 2,16 Mio. Euro – auch im 25. Jahr seines Bestehens weisen die wirtschaftlichen Eckdaten damit ein mehr als stabiles Unternehmen aus. Das Schweriner Rechenzentrum für Heilberufe bedient an seinen Standorten in Schwerin, Berlin, Erfurt und Grimma ca. 4.500 Kunden und erwirtschaftet dabei einen Jahresumsatz von 4 Mio Euro. Mit 75 Mitarbeitern ist das Rechenzentrum ein kompetenter und zuverlässiger Dienstleistungspartner für Heilmittelerbringer.